Weg von verstreutem Wissen. Hin zu einer lebenden Kundenwissensbasis.
Strukturierte Kundendokumentation
Kundenwissen strukturiert dokumentieren und gezielt nutzbar machen.
✓ Wissen zentral und nachvollziehbar sichern ✓ Daten für Support und Prozesse weiterverwenden

Problem
Kundenwissen ist vorhanden. Nur selten an einem verlässlichen Ort.
Informationen liegen im Wiki, im Ticketsystem, in Tabellen, PDFs und in den Köpfen erfahrener Mitarbeiter. Jeder dokumentiert anders. Angaben werden mehrfach gepflegt, veralten oder lassen sich im entscheidenden Moment nicht eindeutig finden.
Die Folge: Techniker prüfen den aktuellen Zustand erneut direkt auf den Kundensystemen. Neue Kollegen benötigen lange für die Einarbeitung. Und wenn ein Wissensträger das Unternehmen verlässt, gehen Zusammenhänge und frühere Entscheidungen verloren.
Lösung
Aus verstreuten Informationen wird eine lebende Kundenwissensbasis.
OmniTruss liefert ein zentral entwickeltes CMDB-Datenmodell für typische Anforderungen von Systemhäusern. Kunden, Systeme, Services, Personen und weitere Objekte werden mit typisierten Eigenschaften und fachlichen Beziehungen erfasst.
Automatisch gelesene technische Daten treffen dabei auf den Kontext, den nur Menschen liefern können: Wer ist verantwortlich? Welcher Geschäftsservice hängt davon ab? Warum wurde eine bestimmte Lösung gewählt? Welche Bedeutung hat das System für den Kunden?
So dokumentieren Sie nicht nur, was vorhanden ist. Sie verstehen, wie alles zusammenhängt.
Vier Kernvorteile
Kundendokumentation wird zum Arbeitsmittel.
Agents und Schnittstellen liefern technische Fakten. Ihre Mitarbeiter ergänzen Verantwortlichkeiten, Beschreibungen, Bewertungen und Entscheidungswissen im selben Modell.

Erweiterbarkeit
Mit vorhandenen Bausteinen starten. Eigene Technik einbinden.
Der strukturierte Datensatz kann der Ausführung als JSON oder XML bereitgestellt werden. Dadurch erhält jeder Baustein den benötigten Kunden- und Objektkontext, ohne Informationen erneut aus Tickets oder Freitext rekonstruieren zu müssen.
Mandantenfähigkeit
Ein Standard für viele Kunden. Ausnahmen dort, wo sie gebraucht werden.
So wächst nicht für jeden Kunden eine eigene Script-Landschaft. Stattdessen entsteht ein gemeinsames Betriebsmodell mit kontrollierten Varianten.

Ihr nutzen
Weniger suchen. Schneller verstehen. Verlässlicher handeln.
Praxisbeispiel
Einen Kunden einmal anlegen
Ein neuer Kunde wird mit den benötigten Informationen strukturiert in OmniTruss angelegt. Anschließend können automatisch die vorgesehenen Einträge im Ticketsystem, RMM oder in weiteren Plattformen erzeugt werden.
Die zurückgegebenen Fremdsystem-IDs bleiben dem Kunden zugeordnet. Spätere Änderungen können dadurch gezielt an das bereits vorhandene Objekt im jeweiligen Zielsystem übergeben werden.
Ergebnis: weniger Mehrfachpflege, weniger Zuordnungsfehler und ein wiederholbarer Ablauf für jeden weiteren Kunden.

FAQ
Häufig gestellte Fragen
- Ist OmniTruss nur eine weitere CMDB?
OmniTruss verbindet ein zentral gepflegtes Datenmodell mit automatischer technischer Erfassung, geführter manueller Ergänzung, Fach-Apps, Wiki und kontrollierter Kundenzusammenarbeit. Ziel ist nicht nur eine Bestandsliste, sondern eine operative Kundenwissensbasis.
- Müssen wir unser Datenmodell selbst entwickeln?
Nein. CebiCon stellt ein fachlich ausgearbeitetes Standardmodell bereit und entwickelt es zentral weiter. Anforderungen und Verbesserungswünsche können eingebracht werden, ohne dass jede Installation durch individuelles Customizing auseinanderläuft.
- Ersetzt OmniTruss unser RMM oder Ticketsystem?
Nein. Diese Werkzeuge behalten ihre jeweiligen Aufgaben. OmniTruss ergänzt den technischen Bestand um Zusammenhänge, Verantwortlichkeiten, Geschäftsservices und weitere Informationen, die für die systemübergreifende Kundenbetreuung benötigt werden.
- Können Kunden eigene Informationen pflegen?
Ja. Über Rollen und mandantenbezogene Sichten kann das Systemhaus gezielt festlegen, welche Bereiche und Funktionen ein Kunde sehen oder bearbeiten darf.
- Was passiert mit frei formuliertem Wissen?
Für Konzepte, Arbeitsanweisungen und ausführliche Beschreibungen steht ein integriertes Wiki zur Verfügung. So können strukturierte Daten und dokumentenbasiertes Wissen jeweils in der passenden Form gepflegt werden.
- Können die Daten weiterverwendet werden?
Strukturierte Daten können gefiltert, exportiert und über eine API verarbeitet werden. Damit bilden sie eine belastbare Grundlage für Auswertungen, Prozesse und Automatisierungen.
Wie viel Zeit verliert Ihr Team heute mit Suchen, Nachfragen und erneuter Bestandsaufnahme?
Zeigen Sie uns, wie Sie Kundenwissen heute dokumentieren. Gemeinsam prüfen wir, wie daraus eine strukturierte und im Tagesgeschäft nutzbare Datenbasis werden kann.
Eigene Kundendokumentation besprechen